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Pokalspiel in Berlin als Generalprobe vor dem Ligastart

Pokalspiel in Berlin als Generalprobe vor dem Ligastart

Alba Berlin: Dieser Clubname dürfte allen deutschen Basketballfans geläufig sein. Im Damen-Bereich sind die Hauptstädterinnen allerdings noch weit von der Titelsammlung der Männer entfernt. Der Verein befindet sich aber zweifelsfrei im Aufwind und wird in der Saison 2018/2019 als Aufsteiger in der 2. DBBL antreten. An diesem Sonntag, 23. September, müssen die GiroLive Panthers Osnabrück in der zweiten Pokalrunde beim Team von Trainer Moritz Schäfer antreten (15 Uhr). Einige Spielerinnen des TuS Lichterfelde haben sich dem Stadtrivalen angeschlossen. Die Talentschmiede aus der Hauptstadt hatte das Team im Sommer zurückgezogen. Victoria Poros, Leyla Öztürk oder Annalena Blume haben vergangene Saison noch im TuSLi-Dress das Halbfinale gegen die Panthers bestritten. Mit den WNBL-Spielerinnen der Vorsaison bilden sie den Kern des Alba-Teams. Erfahrung in den Kader bringen Johanna Hirmke, Alexandra Poros und die Ex-Osnabrückerin Rahel Koop. Osnabrück hatte sich in der ersten Runde überraschend deutlich mit 70:53 beim Aufstiegsfavoriten GISA Lions SV Halle durchgesetzt. Das ursprünglich für Sonntag geplante Testspiel in eigener Halle gegen die Loon Lions (Niederlande) musste also abgesagt werden. Auch wenn Panthers-Coach Mario Zurkowski schon vor der Partie in Halle betont hatte, dass der Pokalwettbewerb keine Priorität habe, möchten Jenny Strozyk & Co. die Aufgabe bei Alba Berlin dazu nutzen, sich vor dem Ligastart in Krofdorf eine Woche später weiter einzuspielen und um noch einmal Selbstvertrauen zu tanken. Übrigens: In einem Testspiel Ende August in Berlin behielten die Lions deutlich die Oberhand (94:64).