< Zurück zur Übersicht

Girolive-Panthers verlängern mit Trainer Zurkowski

Mario Zurkowski bleibt auch in der kommenden Saison Trainer der Girolive-Panthers. Der Osnabrücker SC hat den Vertrag mit dem Coach seiner Zweitliga-Basketballerinnen um ein Jahr verlängert, wie der Verein am Donnerstag bekannt gab.

Zurkowski hatte den Posten bei den Panthers im vergangenen Sommer übernommen und nach dem Abstieg aus der Bundesliga die Nachfolge von Juliane Höhne angetreten. Aktuell liegen die OSC-Frauen mit 13 Siegen aus 17 Spielen auf dem dritten Platz der 2. Bundesliga Nord. Das Saisonziel, die Playoffs zu erreichen, ist in Sichtweite. Ob es am Ende für den Aufstieg reicht, ist eine andere Frage. „Wenn nicht, ist das auch kein Weltuntergang“, sagt Zurkowski, dessen Vertrag sowohl für die Bundesliga als auch für die 2. Liga gelten und eine Option für ein weiteres Jahr enthalten soll. Welche Partie diese Option ziehen kann, dazu wollten sich weder der Trainer noch der Verein äußern.

„Gerade dabei, was Schönes aufzubauen“

„Wir freuen uns über die vorzeitige Vertragsverlängerung mit unserem ambitionierten und jungen Trainer, um die bisherige erfolgreiche Zusammenarbeit fortzusetzen“, sagte OSC-Geschäftsführer Hendrik Witte einer Vereinsmitteilung zufolge. Gemeinsam mit Basketball-Koordinator Stefan Eggers soll Zurkowski die Planung für die kommende Saison vorantreiben. Die Gespräche seien „von beiden Seiten sehr unkompliziert“ gewesen, sagte Zurkowski. „Die Zusammenarbeit funktioniert gut, das Umfeld passt und die Arbeit macht Spaß. Wir sind gerade dabei, hier was Schönes aufzubauen“, musste der 28-Jährige nicht lange über seine Zusage nachdenken.

OSC-Geschäftsführer Witte: Er hat ein Ziel und einen Plan

„Mario ist ein guter junger Trainer, der strukturiert arbeitet. Er hat ein Ziel und einen Plan“, sagt Witte. Der OSC und sein Trainer „denken und laufen in die gleiche Richtung“, betont der Geschäftsführer, der sich freut, dass eine so wichtige Personalie „seit langer Zeit endlich mal wieder so früh“ beim OSC in trockenen Tüchern sei.

Neue Osnabrücker Zeitung